Schon beim iPhone 5 wurde der Fingerabdrucksensor schnell geknackt und die meisten Käufer hatte eine Verbesserung für das kürzlich erschienene iPhone 6 erwartet, doch wie man im Chaos Computer Club schon zwei Tage nach dem Verkaufsstart beweisen konnte, ist nicht viel passiert.

Holzleim und eine Vorlage reichen aus

Im iPhone 6 steckt der gleiche TouchID-Sensor wie im Vorgängermodell und damit lässt sich der Sensor mit ein wenig Holzleim und einer Fingerabdruckvorlage leicht überlisten. Die Vorlagen finden sich auf dem Gerät selbst und schon mit wenigen Handgriffen kann das Gerät dann einfach entsperrt werden. Das Problem ist besonders pikant, weil nun nicht nur bei iTunes eingekauft werden kann, sondern auch Drittanbieter diese Bezahlungsmöglichkeit nutzen dürfen.

Neue Trends auf der Wiesn 2014

On 23.09.2014, in News, by Sabine

Die Maß kostet in diesem Jahr erstmals über 10 Euro und natürlich wird wie jedes Jahr über den Bierpreis gemeckert. Trotzdem lieben die Münchner ihr Oktoberfest und Besucher aus aller Welt strömen in Scharen auf das größte Volksfest der Welt. Dieter Reiter brauchte vier Schläge, bis das erlösende „o`zapft is“ ausgerufen werden konnte und der neue Münchner Bürgermeister war sichtlich nervös vor seinem ersten Anstich wie im Video auf Bild.de zu sehen ist. In diesem Jahr werden sechs Millionen Besucher auf dem größten Volksfest der Welt erwartet und neue Trends, Fahrgeschäfte und Köstlichkeiten warten auf die großen und kleinen Gäste.

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Gigaset Elements im Test

On 09.08.2014, in Service, Trending Topics, by TRENDINGS

Welcome to the Future, hier kommt Dein Smarthome!

Dieses Motto lässt sich tagtäglich in die Gegenwart integrieren und dort als aktueller Leitfaden auch umsetzen. So zum Beispiel wenn es darum geht das Haus zu verlassen, ohne dabei auf das zu Hause verzichten zu müssen. Wie die eigenen vier Wände auch unterwegs immer dabei sind? Natürlich mit Hilfe des Smartphones, welches in immer mehr Hosentaschen Verwendung findet. Trendings hat ein Gigaset elements Starterkit mit Window Sensor zum Testen zur Verfügung gestellt bekommen.

 

Es klingt unglaublich, ist aber zu schaffen: eine neue Sprache in 180 Tagen lernen.
Das Sprachlernprogramm von “Rosetta Stone” macht es möglich.

Wie funktioniert das ganze?

Jeder weiß natürlich, dass sich eine fremde Sprache am besten in dem jeweiligen Land erlernen lässt.
Mit etwas Zeit, persönlicher Willenskraft und einer je nach Wissensstand zugeschnittenen Software können Sie jedoch mit Rosetta Stone schon innerhalb von 6 Monaten Ihre Wunschsprache erlernen. Das Sprachlernprogramm stellt dabei unter anderem Italienisch, Spanisch, Französisch oder Deutsch zur Auswahl. Insgesamt handelt es sich hier um 33 Sprachen, wodurch laut eigener Aussage der Sprachraum von 150 Ländern und somit 90% der Weltbevölkerung abgedeckt ist. Hier gibt es eine Auswahl der Sprachen.

 

Der mit dem Best Choice Award ausgezeichnete neue USB-Stick i-FlashDrive mit Lightning Anschluss ist das erste Zwei-Wege Speichersystem für Mac, Android und iOS und wurde Mitte Juni 2014 in den Verkauf gegeben. Seit dem hat sich dieses neuartige Speichermedium bewährt und die Kunden sind sehr zufrieden.

Die Neuerungen

i-Flash Drive HDDas Neue an diesem Speichermedium ist, dass es zum ersten Mal auch die Möglichkeit bietet, Daten zwischen verschiedenen Betriebssystemen zu verschieben. Der neuartige Lightning Anschluss bietet die geforderte Flexibilität beim Datentransfer und der Datenspeicherung. Somit wird der bisher nötige Umweg über eine Cloud oder Programme wie iTunes unnötig.

 

Für singende Fische und anderen Schnickschnack begeistern sich viele und der kleine Lacher oder der überraschend praktische Helfer wird dann garantiert auch zum nächsten Gesprächsthema in der Kaffeepause. Immer wieder bringen kreative Köpfe Ideen auf den Markt, die einen zum Staunen bringen und den Must-have-Gedanken ins Gehirn zaubern. Inzwischen sind schon einige Vorstellungen aus Inspektor Gadget wahr geworden und vielleicht enthält die Zeichentrickserie aus den 1980ern noch mehr Anregungen für junge Erfinder, damit wir in Zukunft noch mehr verrückte und praktische Ideen bestaunen oder belächeln können.

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Revolutioniert der 3D-Druck den Hausbau?

On 31.07.2014, in News, by Sabine

Bereits im April dieses Jahres titelte der Spiegel Online mit der Schlagzeile, dass in China ein Drucker 10 Häuser am Tag anfertigt. Tatsächlich haben die Chinesen dem 3D-Druck eine neue Sichtweise gegeben, denn mit der Technik lassen sich nicht nur hübsche Modelle oder kleine Kunststoffersatzteile ausdrucken, sondern auch richtige Häuser. Noch sehen die zusammengesetzten Bauteile nicht wirklich heimelig aus, doch der erste Schritt ist getan und die Entwicklung wird weiter vorangetrieben.

Wagen, die auf Knopfdruck einparken und anhand von Sensoren die Umgebung dazu abtasten, gibt es schon länger, doch dass die Fahrzeuge bald schon alleine ins Parkhaus fahren und auch wieder hinaus, ist neu. Die Technik macht immer größere Fortschritte und auf Langstrecken oder im Stau kann der Fahrer sich bald entspannt zurücklehnen und die Landschaft genießen. Doch damit sind die kreativen Köpfe der Autobranche noch lange nicht am Ende ihrer Ideen angelangt, denn auch im Innenraum tut sich einiges, damit lange Fahrten angenehmer und sicherer werden.