Apple musste viel Kritik einstecken, nachdem sie iBooks 2 vorgestellt hatten. Es ging vor allem um die harten Lizenzbestimmungen. Sie untersagten den Autoren ihre Werke auch auf anderen Plattformen anbieten zu können. Zudem können zwar eigene Werke erstellt werden und man kann auch eBooks im ePub-Standard öffnen, jedoch kann man derzeit mit keinem gängigen ePub-Reader die elektronischen Bücher von iBooks Author öffnen.
Foxconn ist einer der wichtigen Zulieferer von Apple. Nun hagelt es heftige Kritik vom ehemaligen Foxconn-Manager Li Mingqi. Der Chinese, der im April 2011 Foxconn verließ, übt Kritik am Umgang von Apple mit den Mitarbeitern. Dem US-Konzern sind die Mitarbeiter völlig egal – es zählen allein Produktqualität und die Herstellungskosten.
Nur wenige Tage nach dem Start der neuen Bildungsoffensive von Apple, sind erste Zahlen verfügbar. Letzte Woche stellten Eddy Cue und Phil Schiller im New Yorker Guggenheim Museum iBooks 2, iBooks Author und iTunes U vor. Dabei geriet iBooks Author schnell in die Kritik, weil Texter und Schriftsteller nur über Apple vermarkten dürfen. Zeitgleich erschienen im iBook Store erste Lehrbücher. Und die Resonanz an den Lehrbüchern ist riesig.
Trotz der Niederlage vor dem Düsseldorfer Landgericht kurz vor Weihnachten 2011, gibt Apple nicht auf Samsung in Deutschland vom Markt zu drängen. Nun greift das US-Unternehmen abermals die Koreaner an, diesmal sind dessen Mobiltelefone unter Beschuss.
Apple’s Klage gründet sich laut eigener Aussage darauf, dass die Smartphone von Samsung das Design der iPhones verletzten würde – das gleich in zehn Fällen. Samsung droht damit abermals ein riesiger Verlust, allerdings wird diese Klage erst am 28.August in Düsseldorf verhandelt. Beim Patentstreit gegen Samsung’s Tablet Computer wird ebenfalls weiterverhandelt. Bei diesem schwelenden Streit wird die Verhandlung am 25.September weitergeführt.
Kaum Unterschiede zum iPad 2 soll das auf der CES herumgereichte (angebliche) iPad 3 von Apple aufgewiesen haben. Dabei scheint es immer sicherer, dass die dritte Generation im Februar oder März auf den Markt kommen wird. Dafür spricht die gestartete Massenproduktion.
Das iPad 3 soll laut Foxconn ein 9,7 Zoll-Display haben. Zudem kann man mit einer Retina-Auflösung rechnen. Darauf weist das iOS-5-Betriebssystem bereits hin. Die Auflösung wäre dann 2.048 x 1.536 Bildpunkte. So will auch Konkurrent Samsung sein kommendes Tablet ausstatten. Allerdings will Apple bereits im Herbst 2012 die Konkurrenz schocken – mit seinem iPad 4!
Der sehr zuverlässige Blog des Wall Street Journal hat aus Insiderkreisen in Erfahrung bringen wollen, dass Apple noch im Januar zu einer Pressekonferenz bitten wird. Den Bericht von All Things Digital wird von Apple weder bestätigt, noch dementiert.
Im Blog heißt es jedoch auch, dass es keine riesige Veranstaltung werden wird und – was viel wichtiger erscheint derzeit – es würde sich nicht um das iPad 3 handeln. Zwar soll und wird das neue Tablet bald erscheinen, doch nicht wie von Digitimes kolportiert bereits Ende dieses Monats. Auch der neue Macworld sei nicht für Januar vorgesehen. Dies sagen zumindest viele Beobachter Apple’s.


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