Gesünder leben mit Ernährungs-Apps

On 28.02.2014, in News, by TRENDINGS

Die Dönerbude ist um die Ecke und auch zum Fastfood-Restaurant ist der Weg nicht weit. Kalorien verstecken sich in Getränken und eine gesunde Ernährung ist oft schwierig, wenn man nur wenig Zeit zum Kochen hat. Das Smartphone bietet eine interessante Möglichkeit, mehr auf die eigene Ernährung zu achten, denn mittlerweile gibt es mehrere Apps, die beim Abnehmen helfen oder an tägliche Sportübungen erinnern.

Wie viele Kalorien stecken in welchen Produkten?

Zuckerbomben sehen oft nicht so aus, als würden ein paar Gramm den großen Unterschied bringen, doch vor allem in Getränken ist oft weit mehr süßer Stoff enthalten, als man glauben möchte. Mit einer App lässt sich der Produktcode einscannen und dann zeigt Ernährung-Pro an, wie viel Zucker enthalten ist oder welche E-Zusatzstoffe bei der Herstellung verwendet werden. Auch Kohlehydratgehalt und Nährwert erkennt die App problemlos und zeigt damit auf einen Blick, was auf den Teller soll, damit eine vollwertige und gesunde Mahlzeit entsteht. Mit einem Kalorienzähler lässt sich dokumentieren, was tagsüber gegessen und getrunken wurde und gleichzeitig lässt sich ermitteln, wie viele Kalorien durch die Joggingrunde zum Wagen bereits wieder verbraucht wurden.

Gesund ernähren und Gutes tun

Eine besondere Idee ist die App Miles vor Meals, über die auch hier berichtet wird. Die App wird mit den gelaufenen Kilometern gefüttert und ermittelt dann, wie viele Kalorien dabei verbraucht wurden. Diese lassen sich dann an den Bundesverband Deutscher Tafeln spenden und mit einem Teller Nudeln, der etwa 500 Kalorien hat, gehen dann 1,50 € an die Tafeln, die sich um Menschen kümmern, die an der Armutsgrenze leben müssen. Immer wieder kommen neuen Apps auf den Markt, mit denen die Umstellung auf eine gesunde Ernährung und mehr Bewegung leichter fallen soll und inzwischen gibt es sogar Apps, die anhand von Bildern erkennen, was auf dem Teller liegt und dann die Kalorienanzahl berechnen und tageweise zusammenzählen.

 

Foto: ilamont.com cc

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