Nur noch wenige Tage, dann beginnt der Verkauf von Apple’s neuem Tablet-Computer – dem iPad 2. Die neue Tablet-Version wird die Konkurrenz abermals in den Schatten stellen, obwohl es kleinere Schwächen hat. So fehlt beispielsweise ein Standard USB-Anschluss, den vergleichbare Konkurrenz-Modelle haben. Aber Apple hat den Vorteil, dass der Kunde das Gefühl, einen Luxus-Artikel zu erwerben. So schreibt die Washington-Post: „Apple hat seine Produkte von Macs über iPods bis hin zu iPhones immer als eine Art Luxus verkauft, den man sich leisten kann” – mit höheren Preisen als die Konkurrenz.

Das extrem dünne Tablet sieht seinen prognostizierten Erfolg klar im Design und seiner Schnelligkeit. So laufe alles auf Turbo-Geschwindigkeit. Apple-Chef Steve Jobs erklärte, dass das iPad 2 doppelt so schnell als sein Vorgänger sei – also wahnsinnig schnell.

Zum Design sagen Experten, dass es so extrem dünn ist, dass selbst das iPhone 4 nicht mithalten kann. Es sehe beinahe aus wie eine Frisbee-Scheibe, so der allgemeine Tenor. Eine der wichtigsten Neuerungen sei das neue „Anfühlen“. Es erinnere mehr an eine Zeitschrift als an ein Buch und wirkt wesentlich handlicher als der Vorgänger. Steve Jobs stellte des Weiteren die neuen magnetischen Schutzhüllen vor. Sie werden auf den Bildschirm gelegt und bleiben automatisch haften. Die Smart-Cover waren eines der Highlights der Präsentation.

Das iPad 2 ist je nach Ausstattung zwischen 500 und 830 Dollar zu haben, die Euro-Preise stehen noch nicht fest, sie dürften aber, wie bei Apple üblich, den Dollar-Preisen entsprechen.

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