Wohntrends der Zukunft

On 05.11.2014, in News, by TRENDINGS

Modern zu wohnen ist ein Wunsch, den Alt und Jung teilen. Trendige Möbel in aktuellen Farben und Formen, helle Räumlichkeiten und ausreichend Platz sind die Grundwünsche, die uns alle bewegen. Für die Zukunft haben Trendforscher noch ein paar andere Ansätze und Vorstellungen ermittelt, denn in einigen Jahren kommen wohl Themen wie Nachhaltigkeit und der Technikbereich noch mehr zum Tragen.

Die Standards steigen durch mehr Flexibilität

Im Focus online ist nachzulesen, dass der demographische Wandel Veränderungen auf dem Wohnungsmarkt mit sich bringen und auch der Arbeitsmarkt noch mehr Flexibilität verlangen wird. Arbeitsplatzbedingte Umzüge werden zur Normalität und das verändert auch den Standard in den neuen, effizienten Kurzzeit-Lebensmittelpunkten.
In der Wohnung der Zukunft fährt der Saugroboter durch die Räume, wenn niemand Zuhause ist und die Heizung kann auf dem Heimweg per Smartphone nach Wunsch eingestellt werden. Die Räume sind hell mit großen Fenstern, die sich per Knopfdruck verdunkeln lassen und Spiegel werden mit Flatscreen und Touch zur Multimediazentrale. Die Möbel lassen sich mit wenigen Handgriffen verwandeln und jeder Quadratmeter Platz kann optimal ausgenutzt werden. Gemietete Möbel werden einfach abgeholt, wenn sie nicht mehr gefallen und neue bringen die Monteure gleich mit.

Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein werden wichtiger

Auf Balkonen und Dachterrassen gedeihen Nutzpflanzen und die Glasfronten der Häuser erzeugen die notwendige Energie für deren Bewohner gleich an Ort und Stelle. Regenwasser wird aufgefangen und zur WC-Spülung genutzt oder als Gießwasser aufbereitet. So oder so ähnlich sehen viele Zukunftsforscher den Trend für die nächsten Jahrzehnte. Bei Tagesspiegel.de geht man auch davon aus, dass der Energieverbrauch von Haushaltsgeräten zeitlich automatisch an Überversorgungsphasen von Solaranlagen angepasst werden kann. Gleichzeitig sind die Zukunftsforscher sich einig, dass Gemeinschaft und Ökologie eine größere Rolle spielen werden als heute und Gleichgesinnte oder Freunde zusammenwohnen und weniger Singlehaushalte geführt werden. Das Sharing-Prinzip könnte weiter ausgedehnt werden und vielleicht teilt man sich in wenigen Jahren neben Auto und Werkzeug eben auch Fitnessraum, Privatkino oder Schwimmbad.

Foto: JoeInSouthernCA cc

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