Heute war es endlich soweit – das Warten der Apple-Fans wurde zuerst in Australien gestillt. Den kalendarischen Herbst auf dem fünften Kontinent, konterte Apple mit seinem xten Frühling. Das neue iPad ging erstmals über die Ladentheke. Mit dem Sonnenaufgang folgten Verkaufsstarts in Japan, Europa und letztlich in den USA. Insgesamt ging der weltweite Verkauf in zehn Ländern los – Freitag 8 Uhr Ortszeit, wenngleich ausgewählte Shops eher öffnen durften.
„All die in menschlicher Sprache ausgedrückten Informationen im Internet sollen mit einer eindeutigen Beschreibung ihrer Bedeutung (Semantik) versehen werden, die auch von Computern „verstanden“ oder zumindest verarbeitet werden kann. Die maschinelle Verwendung der Daten aus dem von Menschen geflochtenen Netz der Daten ist nur möglich, wenn die Maschinen deren Bedeutung eindeutig zuordnen können. Nur dann stellen sie Informationen dar.“
Sind es sonst große Firmen wie Samsung oder Motorola die in einen juristischen Kampf gegen Apple ziehen, ist es seit Montag ein enttäuschter Kunde. Das „Wallstreet Journal“ berichtet, dass am Montag in Kalifornien Frank Fazio Klage gegen Apple eingereicht habe.
Es bedurfte der Gema-Genehmigung – die ist längst durch. Spotify startet ab heute durch!
Ein neuer Musikdienst startet heute im Internet, bei dem man massive Anmeldungen erwartet. Alle Nutzer mit Facebook-Account können sich nun bei Spotify anmelden. Es ist schlichtes Streaming von Musiktiteln. Die Audiodateien liegen auch riesigen Festplatten von Rechenzentren und werden über das Internet abgespielt. Dies geht ebenso über den PC, als auch per Tablets oder Smartphone – wenn die Datenverbindung dies auch hergibt.
Es ist DIE Pixel-Maschine auf dem mobilen Sektor. Das neue iPad kommt mit einer Auflösung von 2048 x 1536 Pixel daher. “Noch nie hat ein mobiles Gerät eine solche Auflösung dargestellt“, so Apple-Manager Phil Schiller. Im Vergleich dazu – selbst die großen HD-TV-Geräten in 50 Zoll Größe können nur eine Auflösung von 1920 x 1080 Pixel darstellen.
Wer hätte nicht gern Boris Becker, Jessica Alba, Rihanna oder Dirk Nowitzki als Freund? Viele haben es, möglich macht es Facebook. Aber sind das wirklich die echten Promis? Zumindest zum Teil tummeln sich viele öffentliche Personen beim größten sozialen Netzwerk der Welt. Allerdings dann mit abgeriegeltem Profil und mit nur ausgesuchten Freunden.
Etwas Bewegung könnte in den monatelangen Rechtsstreitigkeiten zwischen Apple und seinen Patentgegnern kommen. Apple erwägt seinen Konkurrenten verschiedene Lizenzen anzubieten. Die Schutzrechte könnten Gegner wie Samsung beispielsweise gegen eine Gebühr nutzen. So berichtet es das Wirtschaftsportal Dow Jones Newswire.
Einem Gegner wurde bereits ein Angebot unterbreitet. Das Lizenzangebot besagt, dass Apple pro verkauftem Gerät zwischen fünf und fünfzehn US-Dollar bekommen würde. Dieser Wert entspricht ein bis 2,5 Prozent des Nettoverkaufspreises. Dieser Wert scheint annähernd zu stimmen, da Motorola Mobility für seine Patente 2,25 Prozent des Verkaufspreises verlangt. Bisher hatte Apple diese Vorgehensweise strikt abgelehnt, nun scheinen die Amerikaner umzudenken. Dow Jones beruft sich auf interne Apple-Quellen, die mit dem Thema eng verbunden sind.
Fast ein Jahr lang hat Anonymous die Hackerszene nach Belieben beherrscht, fast neu geprägt. Vor nichts und niemandem machten die Hacker Halt und manipulierten etliche Webseiten, darunter große Firmen wie Sony oder gar die US-Bundespolizei. Nun schlug das FBI zurück und nahm am Dienstag fünf Mitglieder der Gruppe fest, ein weiterer stellte sich inzwischen und bekannte sich schuldig. Die Mitglieder gehörten den Gruppen Anonymous, AntiSec und LulzSec. Der Schlag gegen den Hackerring wurde in den USA, Irland und Großbritannien vollzogen.


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