Man nehme einen extrem motivierten Abenteurer, ein Ibis Sweet Bed und eine verrückte Idee. Dazu eine Crew, die sich auf ein ausgefallenes Experiment einlässt. Schon kann das Abenteuer beginnen. Aarons Ziel: auf einem Berg in Venezuela schlafen, dem Devil´s Mountain. Ein bisher noch nie durchgeführtes Experiment.

Der Globetrotter Aaron Chervenak ist bekannt für seine Abenteuerideen, die schon mal die Grenzen des gesunden Menschenverstands überschreiten. Sein bester Freund, Gareth Jones, zögert aber nicht als Aaron ihn bittet mitzukommen. Eine Crew ist schnell gefunden.

Treffpunkt ist Manaus, Hauptstadt des brasilianischen Bundesstaates Amazonas. Hayley Edmonds, die Produzentin, hat alle Hände voll zu tun während ihr Assistent, Sylla, das Ibis Sweet Bed im Containerberg am Hafen sucht. Nach der Bootsfahrt folgt eine holprige Fahrt im Geländewagen. Das Ziel ist Santa Elena de Uairen, eine kleine Stadt an der Grenze Brasiliens. Claude, der Hotelbesitzer, versucht noch die Crew von ihrer Idee abzubringen. Der als Gebiet der Geister bekannte Berg sollte nicht betreten werden. Für die Crew kein Grund die Mission abzubrechen.

Ein langer, verfluchter Weg
Am nächsten Tag geht es nach einer kurzen Fahrt zu Fuß weiter. Wilde Flüsse, steile, holprige Wege und ein Wasserfall sind keine Hindernisse für die Crew und die venezolanischen Helfer. Das Bett muss mit auf den Berg.

An der Laguna Encantada allerdings ist für die Venezolaner die Reise zu Ende. Sie weigern sich, weiter zu gehen. Der Fluch? Aufgeben ist keine Option. Aaron will diesen Berg hoch, koste es ihm das Leben. Es geht ohne Helfer weiter.


Am Fuße des Devil´s Mountain
Von Nahem ist der Berg überwältigend. Nur ein GPS-Gerät kann den Weg zur Spitze des Berges weisen. Doch Sylla hat das Gerät verloren. Pure Verzweiflung kommt auf. Ist der Trip vorbei? Die Nacht bricht ein. Die Zelte werden aufgeschlagen.

Allein auf der Spitze
Aufgeben kommt für Aaron nicht in Frage. Mit dem Kameramann Eric macht er sich in der Morgendämmerung auf dem Weg, ohne Bett. In dem Moment als die beiden oben ankommen und Aaron realisiert, wie verrückt und gefährlich die Aktion war, naht ein Helikopter, an dem eine große Kiste hängt. Aarons Wille hat sich bezahlt gemacht.

Zeit für die Nacht der Nächte
Nachdem Aaron die Elektroden für die EKG-Überwachung angebracht hat, verfällt er in einen tiefen, friedlichen Schlaf.

Per Funk meldet sich Aaron am nächsten Morgen: »Good morning guys«. Es ging ihm nie besser. Die Crew ist erleichtert. Er genießt die einmalige Aussicht, bevor ihn der Hubschrauber wieder abholt. Auch das Ibis Sweet Bed soll mit, denn so gut hat er noch nie geschlafen.

Fazit

Gelungene Kampagne von ibis. Wir sind gespannt ob noch weitere Videos zu der Kampagne auftauchen.

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