Eine Tasse Tee gefällig? Im klassischen Wasserkocher müssen dafür wegen der Mindestfüllmenge meist weit mehr als die 250 benötigten Milliliter erhitzt werden und damit wird häufig die doppelte Menge an Energie verbraucht. Insgesamt wird so viel Energie sinnlos verbraucht, wie für alle Straßenlaternen in England pro Nacht verwendet werden muss. Ein Berliner Startup hat nun eine wirklich zündende Idee. Mit einem Magnetstab, der mit Induktionstechnik arbeitet, sollen bald Teewasser in Tassen, Kannen und sogar Suppen mit wenig Aufwand direkt im Servicegefäß erhitzt werden können.