Ein iPad zu Weihnachten bitte!

On 18.12.2011, in News, by TRENDINGS

Die Weihnachtswoche ist angebrochen und somit werden die hektischen Tage eingeleitet. Der Handel setzt nun Milliarden um, vornehmlich sind technische Produkte in diesem Jahr gefragt.

Die Zahlen aus den USA sind aehnlich derer in Deutschland. So wuenschen sich 44% der Amerikaner ein iPad2 von Apple Das ergab eine Umfrage von Nielsen. Apple liegt mit seinem iPod Touch auf Rang zwei der Wuensche von Jugendlichen und Erwachsenen. Erst auf Rang acht steht das iPhone 4S auf dem Wunschzettel. Die Verkaufszahlen des iPads lesen sich hervorragend fuer das Unternehmen. Allein in den letzten 18 Monaten verkaufte sich das Geraet 40 Millionen mal. Apple profitiert und verdient vor allem an den Applikationen. Eine halbe Million Apps sind derzeit verfuegbar, wofuer bereits knapp 150.00- fuer das iPad optimiert. Das die Appe nur bei Apple funktionieren ist gut fuer das Geschaeft, kritisieren die Kunden allerdings.

 

Allerdings greift Samsung auch einige Marktanteile ab. Dank des Android-Betriebssystems werden mittlerweile aehnlich viele Apps angeboten, die sogar stabiler laufen als bei Apple. Der Patentstreit Apple/Samsung sorgt jedoch auch dafuer, dass mit Amazon ein Dritter in die Phalance der beiden Grossen eingebrochen ist. Das Kindle Fire ist voll eingeschlagen und ist so konzipiert, dass das Unternehmen mit anschliessenden Zusatzverkauefen ordentlich dazuverdient. 

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Asus-Tablet trumpft auf

On 16.12.2011, in News, by TRENDINGS

8,3 Millimeter ist es dünn und nur 565 Gramm schwer. Das Eee Pad Transformer Prime von Asus. Der Bildschirm hat 10,1 Zoll, bei 1280 x 800 Pixel und innen arbeitet ein NVIDIA-Tegra-3-Quad-Core-Prozessor. Somit ist das Asus-Tablet bei gleicher Ausstattung schlanker und leichter als die großen Konkurrenten aus dem Hause Apple, mit iPad2 und Samsung, mit dem Galaxy Tab 10.1.

Das Eee Pad Transformer Prime ist mit 32 GB- oder auch mit einem 64 GB- Internspeicher ausgestattet. WLAN, Bluetooth, ein Micro-HDMI-Anschluss und ein MicroSD-Anschluss für Karten mit bis zu 32 GB sind Standard und auch im Tablet von Asus vertreten. Die CPU des Tegra 3 -Prozessors soll beim Spielen genug Leistung bieten, um mit PC-Titeln und selbst mit Konsolen-Spielen mithalten zu können. Dieser ist erstmals in einem Tablet verbaut worden. Ein flüssigeres und schnelleres Browser-Erlebnis ist dadurch vor allem bei Seiten mit viel Flash-Inhalten gewährleistet.

Das neue Tablet hat eine Tastatur-Dockingstation, die für das neue Tablet gestaltet wurde und die Akkulaufzeit auf 18 Stunden erhöhen soll. Die Dockingstation bietet neben einer vollständigen Tastatur auch einen USB-Anschluss und ein Touchpad. Das Prime kann dadurch in ein vollständiges Notebook verwandelt werden. Die übliche Akkulaufzeit wird mit zwölf Stunden beziffert.

Die 64-GB-Version des Android 3.2-Tablets wird ohne Dock 599 Euro kosten. Für denselben Preis ist das 32-GB-Modell samt Tastatur-Dockingstation erhältlich. Kauft man die Dockingstation separat, müssen 159 Euro berappt werden. Start in Deutschland könnte schon im Januar sein.

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Zweite Beta des iOS 5.1

On 14.12.2011, in Apple, News, by TRENDINGS

Apple hat eine zweite Betaversion des iOS 5.1 veröffentlicht. Um diese Version downzuloaden, ist eine Mitgliedschaft im iOS-Entwicklerprogramm zwingend erforderlich. Die zweite Beta ist geeignet für iPhone 3GS, iPhone 4, iPhone 4S, iPad 1, iPad 2 sowie dem iPod touch der dritten und vierten Generation.

Erst Ende November erschien die erste Beta des iOS 5.1. Dieses Update korrigierte zahlreiche Fehler und brachte Detailverbesserungen mit sich. Die zweite Beta führt eine Funktion zum Löschen von Fotos aus Photo-Stream ein. Sind Fotos mit dem iOS 5.1 aufgenommen worden, werden gelöschte Photo-Stream-Fotos automatisch von allen anderen eigenen iOS-Geräten entfernt. Wurden Fotos mit der Vorversion aufgenommen, müssen sei manuell von den jeweiligen Geräten gelöscht werden. Diese Synchronisation der Fotos gehört zum Internetdienst iCloud. Die komplette Fertigstellung des iOS 5.1 ist erst in den nächsten Wochen zu erwarten.

Im Zuge der Upate-Bekanntmachungen, teilte Apple die Aktualisierung von iTunes 10.5.2 mit. Der Download ist über die iTunes-Webseiten möglich. Die Neuerungen des Updates sind jedoch eher gering und beinhalten lediglich Verbesserungen für iTunes Match. So wird das Problem behoben, das bei der Wiedergabe oder beim Importieren mancher CDs Audioverzerrungen verursacht wurden. Ein weiteres Update von Apple ist für die Thunderbolt Display Firmware relevant. Dort wurden Lüfterprobleme behoben und es bringt generelle Stabilitätsverbesserungen mit sich. Ein Update ist über die Support-Seite möglich.

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Apple unterliegt Samsung in den USA

On 05.12.2011, in Apple, by TRENDINGS

Apple hat eine Niederlage einstecken müssen. Dem Antrag auf ein vorläufiges Verkaufsverbot des Galaxy Tab 10.1 von Samsung wurde in den USA nicht stattgegeben. Verantwortlich dafür ist Richterin Lucy Koh. Der Streit gegen einen anderen Mobilfunkriesen, HTC, wurde hingegen weiter auf Eis gelegt.

 

Richterin Koh ließ verlauten, dass man Apple durch eine einstweiliges Verkaufsverbot nicht mit Sicherheit vor Schäden durch Patentrechtsverletzungen bewahren könne. Die Koreaner von Samsung begrüßten das Urteil. Für sie ist es eine Bestätigung, dass die Vorwürfe seitens Apple völlig haltlos seien. Der Grund des seit Monaten andauernden Patentstreits, ist die Ähnlichkeit des Galaxy-Tabs  im Vergleich zum iPhone und iPad. Deswegen ist das Samsung-Tab in Australien und Deutschland ausgesperrt. Allerdings hat Samsung deswegen keine Ruhe. Noch immer stehen in zehn Ländern noch zwanzig Klagen offen.

 

Smartphone-Hersteller HTC hat noch etwas Schonfrist vor der Klagewut von Apple bekommen. Die US-Handelsbehörde ITC verschob eine Entscheidung der Einfuhrklage um acht Tage, auf den 14.Dezember. Die ITC kann bei Patentverletzungen den Produkt-Import stoppen. Ein Einfuhrverbot für HTC-Handys in die USA hätte gravierende Folgen für HTC, da die Smartphones nahezu komplett in Asien produziert werden.

Aber auch HTC hat eine Klage gegen Apple laufen, doch auch diese wird später verhandelt. Bei diesem Streit handelt es sich um ein großes Kaliber zwischen Android gegen das Google-Betriebssystem.

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Kindle Fire nichts für deutsche Kunden

On 15.11.2011, in News, by TRENDINGS

Es sollte der iPad-Schreck werden – der Tablet-Rechner „Kindle Fire“ von Amazon. Allein wegen des Preises von 200 Dollar, war es vorab der Renner in den USA. Doch jetzt wo das Gerät in den USA verkauft wird, ein Deutschland-Start noch immer ungewiss ist, entpuppt es sich eher als Shopping Plattform, auf der Amazon-Inhalte dargestellt werden. Einzig der Browser ist ein würdiger iPad-Gegner für das Haus Apple.

 

Keine Frage, dass 200 Euro ein guter Preis für ein Tablet-PC sind. Inhaltlich ist es das Kindle Fire auch wert, allerdings ist man geteilter Meinung, ob es ein würdiger iPad-Gegner ist. Angetrieben wird es von einem Doppel-Kern-Prozessor, der mit 1 Gigahertz getaktet ist. Der Arbeitsspeicher ist 512 Megabyte groß. Das Display ist 7 Zoll klein, Amazon arbeitet an einer größeren Version. Was Kritiker stört ist der interne Speicher, mit einer Größe von 8 Gigabyte. Nur 6 GB können für eigene Inhalte genutzt werden. Das Kindle muss ohne GPS auskommen, hat keine Kamera und besitzt einen USB-Port. Android 2.3 dient als Betriebssystem.

 

Lediglich der Browser bedarf einer positiven Erwähnung. Der „Silk“ baut Webseiten blitzschnell auf, da Amazon deren Grundgerüst in der Cloud (Amazon-Server) speichert. Da nur wechselnde Inhalte nachgeladen werden, wird dadurch eine gewisse Schnelligkeit freigegeben.

 

Letztlich ist das Tablet für Kunden in den USA hochinteressant. Da hier Amazon-Primekunden durch 29 Euro Jahresgebühr nur kostenlosen Versand genießen, können Primekunden in den USA für eine günstige Jahrespauschale von 79 Dollar Tausende Videos und eBooks aufs Gerät streamen. Ein vehement wichtiger Faktor der hierzulande gegen das Kindle Fire spricht.

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Asus mit neuem Tablet

On 09.11.2011, in News, by TRENDINGS

Während Anbieter eines Android-Tablets sich über 6 Millionen verkaufter Tablet-PC’s freut, kann Apple über diese Zahl nur müde lächeln. Nach eigenen Angaben des Unternehmens würden bislang 32 Millionen iPads an die Kundschaft gebracht. Nun will Asus mit dem Eee Pad Transformer Prime das erste Tablet mit Nvidias neuem Quad-Core-Prozessor Tegra 3 vorgestellen und damit gegen Apple in Konkurrenz treten.

 

Das Asus-Tab hat neben Tastatur und Touchpad, im Gegensatz zu den iPads einen USB-Port, sowie einen SD-Kartenleser. So lässt es sich wie ein Notebook nutzen. Es nutzt vier Standardkerne und einen fünften CPU-Core für geringe Leistungsanforderungen. Für die dreifache Grafikleistung, im Bergleich mit dem Vorgänger, sorgen 12 Geforce-GPU-Kerne. Zudem sind mit Variable Symmetric Multiprocessing (vSMP) 60% weniger Stromverbrauch möglich.

 

Das Gerät misst nur 8,3 Millimeter und wiegt nur 586 Gramm. Den 10,1 Zoll-Touchscreen schützt ein Aluminiumgehäuse, das zudem Spritzwasser und Fingerabdruck geschützt ist. Der Arbeitsspeicher ist 1 GByte groß, der Massenspeicher besitzt eine Kapazität von 32 GB (499 Dollar) oder 64 GB (599 Dollar). Die Webcam hat übliche 1,2 Megapixel, die Kamera auf der Rückseite 8 Megapixel, verfügt zudem über einen LED-Blitz.

 

Zum weltweiten Marktstart im Dezember wird das Eee Pad Transformer Prime mit Android 3.2 (Honeycomb) ausgeliefert. Asus will aber zügig ein Update auf Android 4.0 Ice Cream Sandwich nachreichen. In Deutschland wird die 64-GByte-Version allein und das 32-GByte-Modell inklusive Dock für jeweils 599 Euro erhältlich sein.

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Kindle Fire übertrifft Erwartungen

On 26.10.2011, in News, by TRENDINGS

Das Apple und Samsung den Tablet-Markt nicht alleine dominieren können und werden, zeigt Amazon deutlich mit seinem Kindle Fire. Amazon-Chef Jeff Bezos: „In den ersten drei Wochen seit der Markteinführung der neuen Kindle-eReader hatten wird doppelt so viele Bestellungen bei den E-Ink-Kindles als bei den vorhergehenden Geräten. Aufgrund der zahlreichen Vorbestellungen beim Kindle Fire werden wir unsere Kapazitäten erhöhen und Millionen Geräte mehr herstellen, als wir ursprünglich geplant hatten.“

 

Der US-Onlinehändler ist schlicht überwältigt, ob dieser immensen Nachfrage an Geräten. Trüb waren allerdings die Quartalszahlen für das abgelaufene Dritte. Demzufolge hat Amazon einen Gewinneinbruch von 73% zu verzeichnen. Mit dem Absatz der Kindle-Produkte ist man im Unternehmen jedoch sehr zufrieden.

 

Doch auch mit dem Tablet wird das Unternehmen Verluste einfahren, zumindest mit der Hardware. Das Kindle Fire wird unterhalb des Selbstkostenpreises angeboten. Auffangen will man die Verluste nachhaltig mit Inhalten wie Filmen, Musik, Apps oder E-Books. In den USA wird das Kindle Fire ab dem 15.November ausgeliefert. Der Einstiegspreis liegt bei günstigen 199 Dollar. Somit ist es ein ernsthafter Konkurrent zum iPad von Apple. Informationen ab wann man das Tablet von Amazon hierzulande beziehen kann, liegen noch nicht vor. Zudem sind auch noch keine Preise für den europäischen Markt bekanntgegeben worden.

 

Unterdessen hat HP angekündigt, sein Touch Pad nicht weiter zu produzieren. Die Lagerbestände sollen für unter 100 Euro/Stück verscherbelt werden. Kurz nach der Ankündigung brachen die hauseigenen Server zusammen – die Nachfrage war zu groß.

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Facebook-App für iPad

On 11.10.2011, in News, by TRENDINGS

Lange gewartet nun da, die Facebook-App für das iPad von Apple.

 

Bislang mussten sich Nutzer des Tablet-PC’s mit der mobilen Webseite des Netzwerks zufrieden geben, nun gibt es die lange erwartete offizielle Facebook-Anwendung für das iPad und dessen Nachfolger, dem iPad 2.

 

Direkt aus der App können die Nutzer Fotos und Videos hoch laden, sogar in HD-Qualität.  Die Darstellung von Fotos nutzt den größeren Bildschirm der Tablets. Spiele des sozialen Netzwerks werden im Vollbildmodus angezeigt. Natürlich sind alle bekannten und beliebten Features greifbar mit der App. Kontakte werden am rechten Rand dargestellt, Mitteilungen jeglicher Art oben und links sind Gruppen, Listen und Spielen anwählbar.

Die App kann ab sofort kostenlos über den App Store von  Apple heruntergeladen werden – iOS 3.0 ist die Grundvoraussetzung für die Nutzung. Derzeit wird berichtet, dass es häufiger zu Abstürzen mit der neuen App kommen kann. Stand jetzt: Es hilft dann leider nur das Löschen der App und eine Neuinstallation.

Facebook hat zudem angekündigt, die mobile Webseite überarbeitet zu haben und mit dem nächsten Update soll es eine vereinfachte Navigation, eine beschleunigte Suche und Zugriff auf weitere Spiele und Apps geben.

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