Das Handy liegt nach wie vor am besten in der Hand und die meisten Nutzer nehmen es stündlich mehrmals und sehen nach, wer getwittert hat, bei Facebook online war oder einem Mail geschickt hat. Im Gespräch mag das einfach nur unhöflich und respektlos wirken, doch im Straßenverkehr kann es sogar gefährlich werden. Hinterm Steuer ist der Blick aufs Handy bereits untersagt, doch auch Fußgänger könnten bald gemaßregelt werden, denn die Unfallzahlen durch die sogenannten Smartphone-Starrer steigen jedes Jahr weiter an. In den USA gibt es bereits etliche Studien, die belegen, dass auch vielbefahrene Kreuzung mit gesenktem Blick überquert werden, weil das Handy wichtig scheint als das eigene Leben und in mehreren Städten entwickelt man bereits Warnsysteme für Fußgänger, die ihren Blick starr auf das Handy gerichtet haben.