Riesiges Interesse an Galaxy S2

On 04.05.2011, in News, by TRENDINGS

Samsung ist dabei ein gutes Geschäft zu machen in diesem Jahr. Das neue Flagschiff, das Galaxy S2, regt großes Interesse an. So teilte der koreanische Netzbetreiber mit, dass innerhalb von nur fünf Tagen über 200.000 Vorbestellungen eingegangen sind. Nach weniger als 30 Minuten waren bereits 10.000 Vorbestellungen nach Öffnen des Bestellvorgangs eingegangen.

Somit ist das Interesse Samsungs Galaxy S2 größer als an Apples iPhone 4. Das berichtet die Webseite Electronista.com, die mitteilte, dass Apple in der gleichen Zeit nur die Hälfte an Vorbestellungen erhielt. Allerdings gilt dieser Vergleich nur für Korea. Die Koreaner bevorzugen allerdings stets die im eigenen Land prduzierten Produkte statt sich an ausländische Alternativartikel zu wagen. Zudem kooperierte Apple beim Vertrieb seiner iPhone-4-Geräte anfangs zunächst nur mit einem einzigen koreanischen Netzbetreiber.

Allein für das Jahr 2011 plant Samsung insgesamt 10 Millionen Galaxy-S2-Geräte an seine Kunden zu bringen. Ein hohes Ziel, dass allerdings nicht abwegig ist, denn im Vorjahr verkaufte Samsung ebenso viele Geräte vom Vorgänger Galaxy S. Das neue Galaxy S2 mit riesigem Super-AMOLED-Plus-Bildschirm und dutzenden Features wird bereits Ende Mai in Deutschland angeboten. Bereits ab jetzt kann es bei diversen Online-Händlern ab 530 Euro vorbestellt werden. Das Galaxy S2 wird auch in Deutschland reißenden Absatz finden.

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HTC mit neuem Android-Handy

On 13.04.2011, in News, by TRENDINGS

HTC Sensation heißt also das neue Prunkstück unter den Android-Smartphones. Es hat einen schnellen 1,2 Gigahertz Dualcore Qualcomm Snapdragon-Prozessor zusammen mit 768 Megabyte Arbeitsspeicher. 1 GB groß ist der interne Speicher, der sich bequem per Micro-SD-Card erweitern lässt.

Das Markanteste ist allerdings das Display. Satte 4,3 Zoll (10,9 cm) groß ist es und hat beeindruckende 960 x 540 Pixel. Das qHD-Display aus Gorilla-Glas dürfte Videos in HD-Qualität aber sicherlich hervorragend zur Geltung bringen, wobei die Handlichkeit durchaus auf der Strecke bleiben könnte, angesichts des großen Displays.

Für Full HD-Videos sorgt die Auflösung von 1080p bei 30 Bildern pro Sekunde und Stereo-Sound, der 8 Megapixel-Kamera auf der Rückseite. Zusätzlich gibt es eine 0,3-Megapixel-VGA-Front-Kamera für Videochats. Per neuer Video Trimmer-Anwendung, können Videos sofort in die perfekte Größe oder Länge umgewandelt werden, um diese teilen zu können. Zudem hat die Wetterdarstellung hat neue visuelle Effekte bekommen. Das HTC Sensation besitzt als Betriebssystem Android 2.3.

Das HTC Sensation wird zusammen mit dem Video-Service HTC Watch ausgeliefert. Er stellt laut HTC zum Verkaufsstart über 600 aktuelle Filme und TV-Shows auf dem Smartphone zur Verfügung. HTC verspricht, dass man die Videos sofort starten kann, ohne auf das Herunterladen großer Dateien warten zu müssen

Das HTC wird zunächst nur in Vodafone-Shops erhältlich sein. Ab Mitte Mai wird es verfügbar sein und mit einem UVP von 599 Euro zu erwarten. Erst vier Wochen später wird das Smartphone bei allen führenden Netzbetreibern oder im freien Handel erhältlich sein.

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Smartphone mit Volltastatur

On 08.03.2011, in News, by TRENDINGS

Samsung hat auf einer Veranstaltung in Singapur ein neues Android-Smartphone der Galaxy-Reihe vorgestellt. Das „Galaxy Pro“ genannte Modell besitzt eine Hardware-Tastatur, die ähnlich wie bei den BlackBerrys fest unter dem Display verbaut ist. Das Smartphone ist in erster Linie für Nutzer Sozialer Netzwerke wie Facebook gedacht.

Das Galaxy Pro verfügt über einen 2,8 Zoll (7,11 Zentimeter) großen Touchscreen im Querformat. Unter dem Bildschirm befindet sich eine vierreihige Tastatur im QWERTZ-Format für längere Texteingaben. Im Inneren des Geräts arbeitet ein 800-MHz-Prozessor. Die integrierte Digitalkamera nimmt Fotos mit einer maximalen Auflösung von drei Megapixeln auf und bietet einen Autofokus.

Weitere technische Daten des Galaxy Pro hat Samsung noch nicht bekannt gegeben. Auch Angaben zu Gewicht, Akkulaufzeiten etc. liegen derzeit nicht vor.

Softwareseitig kommt die nicht mehr aktuelle Android-Version 2.2 „Froyo“ zum Einsatz. Hinzu kommt Samsungs eigene Benutzeroberfläche TouchWiz, die auch eine Social Hub genannte App enthält. Diese bündelt E-Mails und Nachrichten aus verschiedenen Sozialen Netzwerken. Ob das Smartphone ein Update auf die aktuelle Android-Version 2.3 „Gingerbread“ erhalten wird, ist noch nicht bekannt.

Nach Informationen der Webseite Samsung Hub wird das Galaxy Pro im Laufe der kommenden Wochen beim britischen Mobilfunkanbieter Three erhältlich sein. Wann und zu welchem Preis das Gerät auch in Deutschland verfügbar sein wird, steht derzeit noch nicht fest.

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Spione im Handy

On 20.12.2010, in News, by TRENDINGS


Millionen lieben und nutzen sie – die Apps für ihre Smartphone-Handys.

Doch ohne Wissen seines Besitzers, sind es gerade die beliebten Apps, die ständig Daten an neugierige Unternehmen senden. Das New Yorker Wall Street Journal fand heraus, das über 100 der beliebtesten Apps, die Geräte-ID und sogar den Aufenthaltsort des Anwenders verraten.

Bei den 101 getesteten Anwendungen für iPhones und Android-Geräte, übertrugen 56 die Geräte-ID und 47 den Aufenthaltsort – ohne das der Nutzer davon in Kenntnis gesetzt wurde.

Der Nutzen für die Firmen ist, das individuelle Nutzerprofile erstellt worden können, um eventuell ortsbezogene Werbeeinblendungen auf den Weg zu bringen.

Zwar versucht Apple-Sprecher Tom Neumayr die Wogen zu glätten, „Für unsere Kunden haben wir einen besonders starken Datenschutz geschaffen, vor allem, was die Ortsdaten angeht“, erweisen sich vor allem iPhone-Apps als sehr auskunftsfreudig. Anwendungen die „TextPlus 4“ enthielten, eine beleibte Textversand-Anwendung, schickten bei Gebrauch gleich acht Online-Reklamefirmen, die Gerätenummer und die Vorwahl des Smartphones. An zwei Firmen wurde sogar das Alter und das Geschlecht des Handy-Nutzers übermittel. Somit ist ein zielgenaues Online-Marketing möglich.

Trotzdem sollte man sich deshalb nicht davon abhalten lassen, Apps auf sein Handy zu laden.

Android-Anwendungen erwiesen sich bei dem Test zwar als weniger auskunftsfreudig, trotzdem bedarf es der Erwähnung, dass auch sie Daten übermitteln.