Erneute Verhaftungen von Hackern

On 24.09.2011, in News, by TRENDINGS

Die US-Polizei hat im Kampf gegen die Hackergruppen Anonymous und LulzSec Verhaftungen bekanntgegeben. Drei Männer im Alter von 23, 47 und 26 wurden unabhängig voneinander festgenommen.

 

Dabei wurde der 23-jährige Cody Andrew Kretsinger aus Phoenix, Arizona bereits Anfang September angeklagt. Er soll Kundendaten beim Angriff auf Sony gestohlen haben. Die Anklage des FBI lautet Verschwörung und unautorisierte Beeinträchtigung eines geschützten Computers. Derzeit spricht viel für eine Verurteilung. Sollte es so kommen, drohen ihm bis zu 15 Jahre Haft.

 

Der zweite Verdächtige ist Christopher Doyon (47) aus Mountain View in Kalifornien, besser bekannt unter Commander X. Mit ihm wird Joshua John Covelli (26) aus Fairborn, Ohio, angeklagt.

Beiden wird Verschwörung zur absichtlichen Verletzung eines geschützten Computers, absichtliche Verletzung eines geschützten Computers sowie Beihilfe vorgeworfen. Bereits im Dezember 2010 sollen sie an einer DDoS-Attacke auf die Server von Santa Cruz County beteiligt gewesen sein.

 

Während Doyon bereits am 29.September zur Anhörung muss, muss Covelli, der sich auch „Absolem“ oder „Toxic“ nennt, erst am 1.November vor Gericht erscheinen. Covelli wird zudem beschuldigt, im letzten Jahr einen Angriff auf PayPal unterstützt zu haben. Beiden drohen ebenfalls langjährige Haftstrafen.

 

Als die US-Polizei letztmals Anonymous-Mitglieder verhaftetet, ließ eine Reaktion nicht lange auf sich warten. Anere Mitglieder hackten Polizeirechner und veröffentlichte viele Daten, die tausende Polizisten in Misskredit brachten.

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Einheitliche 3D-Brillen ab 2012

On 08.08.2011, in News, by TRENDINGS

Entgegen eigentlicher Handhabe der Hersteller technischer Gerätschaften, unterschiedlichstes Zubehör zu produzieren, konnte man sich jetzt überraschend einigen. Einige Unternehmen einigten sich scheinbar nun darauf, einheitliche 3D-Shutterbrillen herzustellen.

Panasonic, Samsung und Sony wollen gemeinsam einen Standard für Shutterbrillen produzieren und somit geräteübergreifende Kompatibilität schaffen. Schon im März kündigten Panasonic und XpanD einen gemeinsamen „M-3DI“-Standard an. Mit dabei Mitsubishi, Epson und Hitachi. Die Lizenzierung gilt bereits ab September, die ersten Brillen werden 2012 erwartet.

Die Firmen kündigten zudem an, das eine Synchronisierung per Infrarot und Bluetooth vorgesehen ist. Die neuen Universalbrillen sollen nicht nur mit 3D-fähigen Fernsehern funktionieren, sondern auch mit Projektoren und Computermonitoren sowie mit der XpanD-Shuttertechnik in Kinos. Die Standardausführung integriert Panasonics M-3DI, sowie die proprietären Protokolle von Samsung und Sony.

Der Grund für die Zusammenarbeit ist ganz simpel: LG, Philips und Toshiba haben bereits Polfilter-Fernseher im Programm, die mit günstigen, leichten und jetzt schon geräteübergreifend kompatiblen Brillen locken. Daher wohl nun die andere 3er-Combo. Während Shutterbrillen Bilder fürs linke und rechte Auge abwechselnd anzeigt und gleichzeitig dazu je ein Glas der Brille verdunkelt, arbeiten Polfilter-TV’s ganz anders. Brillen für dieses Verfahren sind deutlich günstiger, weil sie passiv arbeiten: Die Gläser sind so polarisiert, dass das linke Auge beispielsweise nur die ungeraden und das rechte nur die geraden Zeilen sieht. Nachteil bisheriger Polfilter-3D-Displays: Die vertikale Auflösung halbiert sich.

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Playstation Vita erst 2012

On 05.08.2011, in News, by TRENDINGS

Konsolenspieler die sehnsüchtig auf die „Playstation to go“ gewartet haben in 2011, werden bitter enttäuscht. Sony gab bekannt, dass die portable Playstation Vita nicht vor 2012 in Europa und den USA angeboten wird. Selbst ob japanische Nutzer noch vor Weihnachten in den Genuss kommen, ließ das Unternehmen offen. Sony hatte einen am Ende des Jahres beginnenden Launch angekündigt. Daher bestand die Hoffnung auf ein Erscheinen in diesem Jahr.

 

Sony Computer Entertainment Geschäftsführer Kazuo Hirai betonte, dass man bereits ein angemessenes Softwareangebot haben möchte, bevor die Hardware an den Start geht. Er verzichtete auf genaue Daten, wann mit einer Einführung zu rechnen sei. Dafür sind die Preise bekannt. 249 Dollar kostet die Vita mit Wlan-Modul, mit einem Mobilfunkmodul kostet sie 299 Dollar. Die Preise würden auch so bleiben, obwohl Nintendo die Preise für seine 3DS von 250 Dollar auf 170 Dollar in der kommenden Woche senken wird.

Das die Japaner nicht zum Weihnachtsgeschäft präsent sind, dürfte das Unternehmen schwer treffen, zumal dieses Jahr sowieso eins der verlustreicheren sein dürfte. Aufgrund der Erdbebenkatastrophe in Fukushima (Japan) kam es zu erheblichen Lieferengpässen. In deren Folge wurde im vergangenen Quartal ein Verlust von knapp 200 Millionen Dollar gemacht. Zudem kosteten die Hackerangriffe, bei denen etliche Millionen Accounts geknackt wurden, sehr viel Geld.

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Sony droht weiteres Ungemach

On 22.07.2011, in News, by TRENDINGS

Sony kämpft noch immer mit den Folgen des Hacks auf seine Seiten von Ende April. Das Unternehmen kämpft derzeit an vielen Fronten um den Schaden so gering wie möglich zu halten. Doch es kommt immer dicker. So wurde bekannt, dass die beiden Versicherungen (ZAIC und Zurich Insurance) für Kosten aus möglichen Klagen nicht aufkommen werden. Beide Versicherungen sehen grobe Fahrlässigkeit des japanischen Unternehmens. Sollte dies per Haftungsausschluss vor Gericht bestätigt werden, würde das die Versicherungen von etwaigen Zahlungen befreien.

 

Allein in den USA laufen 55 Sammelklagen gegen Sony. ZAIC, Zurich American Insurance und Zurich Insurance baten ein Gericht im US-Bundesstaat New York darum für sie festzuhalten, dass die Versicherungen aus den Zahlungsverpflichtungen entlassen werden. Laut Meinung der Versicherungsgeber sind die Hacker aufgrund fahrlässigen Verhaltens an die Millionen Daten gekommen.

 

Sony selbst beziffert den Schaden mit rund 125 Millionen Euro. Diese Summe würde sich wesentlich steigern, würden die Kläger Zahlungen vor Gericht durchsetzen. Zudem droht in den USA von öffentlicher Seite großer Ärger. Aufgrund der Vielzahl der Hacks, bei denen einmal 100 Millionen Daten gestohlen wurden, später noch mal 25 Millionen und kurz darauf abermals Daten von 50.000 Mitglieder-Accounts kopiert wurden. Die US-Behörden sehen in der Häufigkeit der Hackerangriffe ein dauerhaftes Sicherheitsproblem. Das dürfte die Behörden dazu bringen, offiziell gegen Sony vorzugehen. Ob und wie das aussehen wird bleibt derzeit ungewiss.

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Sony zufrieden mit 3D

On 19.07.2011, in News, by TRENDINGS

Der 3D-Hype hat auch vor Sonys Playstation 3 keinen Halt gemacht. Mittlerweile gibt es auch Spiele dieser Technik für die Konsole. Sony selbst zeigt sich nach dem ersten Jahr Erfahrung mit 3D-Spielen sehr zufrieden. Man sei durchaus offen, eine tragbare Konsole mit integriertem 3D-Display zu entwickeln.

 

Senior Director von Sony Mick Hocking erklärte jüngst, dass man darüber nachdenke 3D auf einer mobilen Konsole anzubieten. Es sei ihm klar, dass sich die Technik rasend schnell entwickelt und man somit, eventuell schon bald, ein hochwertiges 3D-Erlebnis auf einem kleinen Display bieten könne. Dabei geht es derzeit darum, die leistungsfähigsten Spielegeräte auf dem Markt schaffen. Der Markt von tragbaren Konsolen ist ein hart umkämpfter Bereich geworden, deshalb freut man sich über die weitgehend positiven Reaktionen der PlayStation Vita.

 

Zwar zweifeln Kritiker an der Zukunftsfähigkeit von 3D, doch Hooking zeigte sich mit dem Verlauf des ersten Jahres der Verfügbarkeit der neuen Technologie sehr zufrieden. Im Hause Sony geht man von einem langfristigen Erfolg der Technologie aus. Sony baut daher den Markt im 3D Bereich stark aus, um dem Kunden inhaltlich hochwertige 3D-Produkte anbieten zu können. Somit will man die Kunden für diesen Bereich gewinnen und binden. Zudem soll der Ausbau gewährleisten, dass man auf alle Eventualitäten vorbereitet ist.

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Sony Pictures wurde attackiert

On 03.06.2011, in News, by TRENDINGS

Sony macht sich derzeit bei etlichen Usern unbeliebt. Abermals ist der japanische Elektronikkonzern Opfer eines Hackerangriffs geworden. Beim jüngsten Angriff traf es die Kinofilm-Tochter Sony Pictures. Dabei gelangten die Hacker an persönliche Daten von mehr als einer Million Kunden. Zum Beweis des Angriffs wurden seitens der Hacker einige Daten veröffentlicht.

 

„Wir sind gerade bei SonyPictures.com eingebrochen und an mehr als 1 000 000 persönliche Nutzerdaten gelangt, einschließlich Passwörter, E-Mail-Adressen, Postadressen und Geburtsdaten“, erklärte die Hackergruppe Lulz Security (LulzSec) in einer schriftlichen Mitteilung. Stichproben ergaben später, dass die veröffentlichten Daten authentisch sind. LulzSec erklärte, dass mangels Ressourcen nicht alle Daten kopiert wurden.

Die Hackergruppe gab an, dass auch Daten fürs Musikgeschäft in Belgien und den Niederlanden betroffen sind. Zudem war der Server von Sony Pictures einfach zu knacken gewesen. „Mit einem einzigen kleinen Angriff haben wir alles bekommen“, erklärte LulzSec. „Warum soll man Vertrauen in ein Unternehmen haben, das schon bei simplen Angriffen alles offenbart?“, verhöhnte man das Unternehmen fast. Der Grund des Angriffs diente klar zum Beweis der Leichtfertigkeit des Unternehmens. Die Passwörter waren unverschlüsselt aufbewahrt worden.

Sony bekräftigte erneut, dass man alles für die Sicherheit tun würde. Doch scheinbar fehlt es noch an deren Umsetzungen, nimmt knacken der Netzwerke im April als Beispiel. Dort gelangten Daten von 100 Millionen Kunden in falsche Hände. Noch immer arbeitet Sony daran, den damals erlittenen Schaden zu begleichen. Die heutige Attacke beweißt, dass die Japaner noch mehr Baustellen haben.

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Sony Network bald wieder online

On 14.05.2011, in News, by TRENDINGS

Wer gerne mit seiner Playstation online zockt, der guckt seit Ende April ins Schwarze. Seitdem der Hackerangriff für die Schließung des Netzwerks sorgte, warten 100 Millionen Nutzer gespannt darauf, dass dies wieder rückgängig gemacht wird. Bald ist es soweit, so Sony.

 

Derzeit testet eine ausgewählte Gruppe von Spielern das „Playstation Network“. Dieser Test ist völlig authentisch und soll den vollen Umfang der Internet-Spielerei simulieren. Der Musik- und Videodienst „Qriocity“ und die Sony Spieleplattform „Sony Online Entertainment“ wird nebenher ebenfalls getestet. Zwar hieß es kürzlich, dass das Netzwerk bis zum 31.Mai geschlossen sei. Doch der jetzige Test deutet darauf hin, dass es nur noch wenige Tage dauern dürfte, bis alle Funktionen wieder abrufbar sind.

 

Eine Entschädigung für die Network-Nutzer ist ebenfalls geplant. „Online Entertainment“-Kunden erhalten einen kostenlosen Monat Spielzeit. Die Abonnement-Zeit, in denen das Netzt gesperrt war und noch ist, wird nicht hinzugezählt. Für einige Spieletitel sollen kostenlose Bonus-Artikel verschenkt werden. Die Folgen des „Datenklaus“ trifft Sony zudem in vollem Maße. Der Rivale Microsoft profitiert mit steigenden Umsatzzahlen für seine Xbox 360, während bei Sony eine Stagnation im April zu verzeichnen war. Dabei hat die Branche der Konsolenspiele um 20 Prozent im letzten Monat zugelegt – von 802 Millionen auf knapp 960 Millionen Dollar.

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iPhone 5 wohl später als geplant

On 10.05.2011, in Apple, by TRENDINGS

Apple will schon 2011 das iPhone 5 zum Verkauf anbieten. So war es angedacht. Es sollte Herbst werden. Allerdings gerät der Zeitplan etwas durcheinander. Durch das schwere Erdbeben in Japan vor wenigen Wochen ist die Produktion von vielen Zulieferer-Firmen lahmgelegt worden. Laut eines Insiders beginnt die Produktion im September. Ein Verkaufsstart könnte zu Weihnachten erfolgen, möglicherweise aber auch erst im Jahr 2012.

 

Bei der fünften Version des Erfolgs-Smartphones wird erwartet, dass Apple das Display auf vier Zoll vergrößert. Das ist zwar mittlerweile Standard, aber Apple wehrte sich bislang. Nun scheint man sich dem Druck zu beugen. Das Weglassen des Rahmens könnte das Display auf vier Zoll vergrößern. Apple hatte sich vor längerer Zeit die Rückseite als Display patentieren lassen. Für das iPhone 5 wird diese Neuerung aber wohl noch nicht umgesetzt. Die integrierte Kamera wird 8 Megapixel haben, was auch längst Standard ist. Die Bildsensoren für die Kamera wird Sony liefern.

 

Die modernen Smartphones werden von nahezu allen Nutzern für das Internet genutzt. Der Trend mobil ins Netz zu gehen ist nicht mehr aufzuhalten. Allerdings eine LTE-Antenne, die den Verbindungsaufbau zum Internet um einiges zügiger machen würde, nicht im iPhone 5 erwartet. Allerdings rechnet man wie im neuen iPad, für das neue iPhone mit einem A5-Doppelkern-Chip. Nicht bestätigt, aber als sicher gilt, dass es einen NFC-Chip bekommt. Mit diesem Chip wird es ermöglicht, mit dem Gerät zu bezahlen. Entsprechende Services starten in diesem Jahr.

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